
Die Möglichkeit, den Urin zu diagnostischen Zwecken zu nutzen, hat in allen Medizinsystemen eine lange Tradition. Neben der heute weitverbreiteten Urinteststreifen Methoden wenden wir, zur weiteren Untersuchung und zur weiteren Differenzierung, auch die Urin-Überschichtungs-Methode an.
In den 50er Jahren, lange bevor die Mehrfachreagenzträger (Urinteststreifen) auf den Markt kamen, war es Laborroutine den Urin mit bestimmten chemischen Reagentien zu versetzen, die einen definierten Bezug zu verschiedenen Eiweißgruppen, Gallenfarbstoffen, Glukose, etc. haben. Man erhielt damit einen recht guten Überblick über funktionelle Organstörungen und Stoffwechselentgleisungen, die sich andernorts, z.B. im Blutbild oder auch am Urinteststreifen, noch nicht bemerkbar machen.
Urin-Überschichtungsdiagnostik ist ein sehr einfaches, für die Praxis aussagefähiges, preiswertes und schnelles Verfahren. Sie beruht auf einer Grenzflächen-Farbreaktion zwischen Urininhaltsstoffen mit einem Salpetersäuregemisch, dass verschiedenfarbige Ringe erzeugt. An der Berührungsfläche beider Flüssigkeiten bildet sich ein Farbring, der ausgewertet wird. Je nach Verfärbung des Ringes, sowie entwaige Blasenbildung usw. können Stoffwechselstörungen im Urin diagnostiziert werden wie etwa:
Das diagnostische Spektrum das diese Methode bietet ist sehr breit. Dazu benötigt man, im Idealfall den Morgenurin des Patienten.
Untersuchungskosten: 25,00 Euro
Die Biomesotherapie ist eine neue Behandlungsform, die eine schmerzfreiere Behandlung bei Schmerzsymptomen, Immunschwächen uvm. möglich macht.

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Unsere Schmerztherapie basiert auf den neuesten Kenntnissen das viele Schmerzerkrankungen, sowohl akute wie auch chronische Schmerzen, nicht an sich für den Schmerz verantwortlich sind [mehr]